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Projekte

1. Entwicklung und Bau des Skyflyer Prototypen

Es ist geplant, kurzfristig den ersten flugfähigen Prototypen des Skyflyer zu entwickeln und herzustellen.

Design, Konstruktion, Bau und Erprobung erfolgen in Kooperation mit leistungsfähigen Partnern (Fachhochschule Aachen, FB 6 Luft- und Raumfahrttechnik, Leichtbau- und Karosserietechnik, FB 8 Maschinenbau und Mechatronik, Füge- und Trenntechnik, Lasertechnologie, DAST-Schweisstechnik GmbH, Wegberg, Steinbeis Transferzentrum Automotive Systems, Ravensburg, TÜV Rheinland/Berlin/Brandenburg, Köln).

2. Weiterentwicklung des Skyflyer

Die Ausschöpfung des enormen Potentials des Skyflyer erfordert eine intensive Beschäftigung mit weiteren, möglichen Anwendungen. Parallel zu der Erstellung der Prototypen für den Einsatz in einem geschlossenen System werden neben der technischen Fortentwicklung (Einsatz leichterer, effizienterer Motoren und Rotoren, Gewichtsreduzierung durch Leichtbautechniken, Start- und Landefähigkeit auf Wasser, höhere Zuladung usw.) sowohl das Konzept des Freizeit-Gerätes Skyflyer als auch das des Transportmittels Skyflyer unter Berücksichtigung kommerzieller Aspekte weiterentwickelt.

Skyflyer (Freizeitgerät):

Virtuelle Ausstattungs- und Designvarianten werden erstellt, um die individuellen Adaptionsmöglichkeiten des Skyflyer zu demonstrieren. Auf der Basis verschiedener Entertainment-Szenarien werden entsprechende Skyflyer Varianten geplant und die Reaktionen des Marktes auf deren Akzeptanz analysiert.

Konzepte, die weiterentwickelt werden, sind:

  • Skyflyer-Veranstaltungen auf ufernahen Strecken über Wasser (einsehbarer Raum, neues Rennkonzept, dadurch gut mediengeeignet und leicht medienkonform zu gestalten, flexibel)
  • Skyflyer-Veranstaltungen auf mediendefinierten Strecken ohne Zuschauerpräsenz (vielfältige Konzepte möglich, optimale Mediengestaltbarkeit, geringe Kosten).

Skyflyer (Transportmittel):

Auf der technischen Plattform des Skyflyer sind verschiedene Anwendungsmöglichkeiten im Transportbereich denkbar. Eine entsprechende Einstufung des Bundesamtes für Luftfahrttechnik, Braunschweig bzw. der zuständigen EU-Behörden und Überlegungen zu Eckdaten, wie die Erhöhung der Nutzlast, Leistung, Personentransportkapazität, etc. sind dazu erforderlich.

  1. Notfall-Rettungsdienste (schwebend, vertikaler Zugang zu begrenzten Räumen)
  2. Islandhopping und Zubringerdienste (Phillipinen, Indonesien, Karibik, Japan, Nah-Ost)
  3. Automatisierter Taxiservice A - B
  4. Strassenunabhängiger Transport von Personen und Gütern von A - B (vorteilhaft sowohl in urbanen Regionen mit grossem automobilem Verkehrsaufkommen als auch in dünn besiedelten Regionen ohne Infrastruktur).